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Leistungen und Kostenträger


Allgemeine Informationen zur Klinik Niedersachsen


Die Klinik versteht sich als überregionales Rehabilitationszentrum mit hoher Vernetzung in den Ballungsraum Stadt und Region Hannover, den Landkreis Schaumburg sowie in benachbarte Landkreise in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.
Mit allen relevanten Kostenträgern der gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen, der gesetzlichen Rentenversicherungen und der gesetzlichen Unfallversicherungen bestehen Vereinbarungen zur Behandlung von Erkrankungen im orthopädischen, neurologischen und internistischen (angiologischen und rheumatologischen) sowie geriatrischen Indikationsbereich.
Die Klinik Niedersachsen ist im Rahmen des Wunsch- und Wahlrechtes des Patienten innerhalb des angegeben Indikationsbereiches für alle Krankenkassen und Rentenversicherungen belegbar.

Folgende Gesundheits- und Rehabilitationsleistungen bietet die Klinik an:

  • Stationäre Anschlussrehabilitation
  • Stationäre Heilverfahren
  • Ambulante Rehabilitation
  • Medizinisch beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR)
  • Berufsgenossenschaftliche Stationäre Weiterbehandlung (BGSW)
  • Integrierte Versorgung (IV)
  • Kurse zur Primärprävention/Vorsorge, mit Bezuschussung durch die Krankenkassen
  • Ambulante Physiotherapie

    Begleitpersonen werden aufgenommen, Tiere sind nicht gestattet.
    Wahlleistungen können bei Vorliegen der Voraussetzungen in Anspruch genommen werden.


Folgende Zulassungen besitzt die Klinik Niedersachsen:

  • Die Klinik Niedersachsen ist nach § 30 der Gewerbeordnung zugelassen und erfüllt die Anforderungen des § 107 Abs. 2 SGB V.
  • Es werden medizinische Rehabilitationsmaßnahmen im Sinne des § 15 SGB VI, des § 40 SGB V sowie des § 26 SGB IX durchgeführt.
  • Versorgungsverträge nach § 111 SGB V für AR und Heilverfahren sind vorhanden.
  • Vertrag über die Erbringung ambulanter Rehabilitation bei muskuloskeletalen Erkrankungen gem. § 40 Abs. 1 SGB V ist vorhanden.
  • Zulassung zur stationären Weiterbehandlung der Berufsgenossenschaften ist gegeben.
  • Ambulante Therapie nach § 124 SGB V wird angeboten.
  • Die Behandlung ist Beihilfe fähig, die Klinik gilt als Gemischte Krankenanstalt gem. § 4 Ziff. 5 der MB/KK


Versorgungsverträge über folgende Indikationsgebiete sind abgeschlossen:


Versorgungsvertrag nach § 111 SGB V:
  • Krankheiten der Gefäße (IG 2)
  • Entzündlich rheumatische Erkrankungen (IG 3)
  • Orthopädische Erkrankungen (IG 4)
  • Neurologische Erkrankungen (IG 9)
  • Bösartige Geschwulsterkrankungen und maligne Systemerkrankungen / ZNS (IG 10g)
  • Venenerkrankungen (IG 17)
  • Unfall- und Verletzungsfolgen (IG 18)
  • Geriatrie (IG 19), zugesagt

Versorgungsvertrag nach § 111 SGB V zur Neurologischen Rehabilitation mit schweren und schwersten Hirnschädigungen in der Phase C:
  •   Neurologische Erkrankungen (IG 9) der Phase C
  •   Bösartige Geschwulsterkrankungen und maligne Systemerkrankungen / ZNS (IG 10g)


Verträge zur Integrierten Versorgung Endoprothetik:


Auf Grundlage des § 140 b SGB V hat die Klinik Niedersachsen zusammen mit dem Diakovere Annastift - Orthopädische Klinik der MHH - in Hannover einen Vertrag zur Gesamtbehandlung bei Hüft- und Kniegelenkersatzoperationen mit den folgenden Krankenkassen geschlossen.
  • AOK Niedersachsen
  • Barmer GEK
  • Techniker Krankenkasse
  • KEH Ersatzkasse
  • Krankenkasse für Bau- und Holzberufe
  • DAK
  • LKK Niedersachsen-Bremen


TERMINE

19.03.2018 / 16:15
Ort: Klinik Niedersachsen

Herzinfarkt, kein unvermeidbares Schicksal

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PATIENTEN-SERVICE-CENTER

Telefon: 05723 / 707-179
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APHASIE-REGIONAL-ZENTRUM

Telefon: 05723 / 707-222
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